Morent-Tyrol

          Slow Food in den                    Tannheimer Bergen

          

 

Unsere Geschichte

Die Familie Morent wird 1550 erstmals urkundlich erwähnt. Sie stammten aus dem Orléanais und verdankt ihren Wohlstand dem Weinbau und -handel.

Ralf Morent erwirbt 2004, das Anwesen Zöblen 14 (vulgo "Morenthof").

1764 wird es erstmals urkundlich erwähnt und in den folgenden Jahrhunderten zu einem geräumigen Bergbauernhaus umgebaut. 2007 wird der alte Stalltrakt von Grund auf saniert und in eine kleine Dorfwirtschaft verwandelt. Türen, Fenster, Böden, Tische und Stühle werden aus ganz Süddeutschland, Tirol und Südtirol zusammengetragen. Selbst ein Grabstein, der im alten Hennenstall gefunden wurde und eine seltene Versteinerung werden wieder integriert. Im Winter 2009 wurde in der ehemaligen Scheune drei geräumige Wohnungen im Alpin Style eingerichtet mit einem herrlichen Ausblick in die Tannheimer Berge. Die Sonnenterrasse für unsere Hausgäste ist mit einer Weinlaub-Pergola überdacht und läd zum verweilen ein

 

Unsere Lifestyle Wohnungen

Privatvermietung Morent

 

Leistungsangebot

Slow Food 

Vitales Frühstück mit Eierspeisen

Kaffeespezialitäten aus Reutte/Tirol

Käse aus Vorarlberg

Obst und Gemüse aus Südtirol

Speck- und Brettljause 

Kaffee und Kuchen

Kleine Abendkarte

Slow Wein 

Österreich
Südtirol
Italien
Frankreich
 

Wein- und Kräutergarten
Ruheplätz - Erlebnisse - Geschichten
Abstellraum
Langlauf/Alpin Ski - E/Bike
Winterwandern
Wanderstöcke - Schneeschuhe - Tourenvorschläge 
 

Anfahrt

Roomservice

Auf Wunsch kann das Frühstück auf das Zimmer gebracht werden und täglicher Handtuchwechsel Bademäntel im Zimmer

Freies WIFI

Im gesamten Bergbauernhof ist ein kostenloses WIFI (10MB) verfügbar.

Parkplatz vor der Türe

Busverbindungen im Tal kostenlos

 

Impressionen

Lisa
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gregonowits 8
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Winter Wonder Land  "Tannheimer Berge"

Mit den Schneeschuhen unterwegs

"Sonnenwandern"

Direkt vor der Haustüre Richtung Zugspitzblick über den Höhenwanderweg nach Untergschwend vorbei an der St. Leonhard Kappele nach Tannheim -Berg  und durch die Unterführung der Bundesstrasse nach Tannheim. Weiter über Kienzen nach Untergschwend und über der das Zöbler Moor zurück.

Strecke: ca 10 km

Dauer: ca 2 Stunden

Höhenmeter: ca 60

Tour: leicht

"Zu Fuchs und Hase"

Direkt vor der Haustüre Richtung Schattwald  über den ungeräumten Höhenwanderweg (Schneeschuhe empfohlen)  Richtung Halde zum Zugspitzblick (Restaurant täglich geöffnet ausser Dienstag)  und über die geräumte Strasse zurück nach Zöblen.

 

Strecke: ca 6,5 km

Dauer: ca 3 Stunden

Höhenmeter: ca 300

Tour: leicht bis mittel (je nach Schneelage)

Mit den Schneeschuhen unterwegs

"Sonnenwandern"

Direkt vor der Haustüre Richtung Zugspitzblick über den Höhenwanderweg nach Untergschwend vorbei an der St. Leonhard Kappele nach Tannheim -Berg  und durch die Unterführung der Bundesstrasse nach Tannheim. Weiter über Kienzen nach Untergschwend und über der das Zöbler Moor zurück.

Strecke: ca 10 km

Dauer: ca 2 Stunden

Höhenmeter: ca 60

Tour: leicht

"Zu Fuchs und Hase"

Direkt vor der Haustüre Richtung Schattwald  über den ungeräumten Höhenwanderweg (Schneeschuhe empfohlen)  Richtung Halde zum Zugspitzblick (Restaurant täglich geöffnet ausser Dienstag)  und über die geräumte Strasse zurück nach Zöblen.

 

Strecke: ca 6,5 km

Dauer: ca 3 Stunden

Höhenmeter: ca 300

Tour: leicht bis mittel (je nach Schneelage)

Mit dem Alpinski unterwegs
 

"Skizirkus Zöblen - Schattwald"

Am Ortsende von Zöblen steht die Bergstation der  Rohnenspitzbahn. Die Bahn verbindet Zöblen über den Stuiben -Lift mit dem Skigebiet Schattwald 

Rohnenspitzbahn (Baujahr 2009)

Typ: 4er Hochgeschwindigkeitsbahn

Höhenmeter: ca 400m

Fahrzeit: ca 4 Min

Weitere Skigebiete

Tannheimer Bergbahnen ca 4 km

Sonnenberg Bergbahn: ca. 7 km

Skizirkus: Oberjoch: 7 km

Bergbahnen Nesselwängle 9 km

"Mit den "Fellen" unterwegs

Skitourengeher finden bei uns  ideale, ruhige Touren durch die Zöbler Berge.

Zöblen auf den Schönkahler (1700m)

Zöblen auf die Rohnenspitze (1900m)

Zöblen über Lohmoos nach Tannheim

Das Bergfrühling im "schönsten Hochtal Europas"

Auf den Spuren des weißen Zobel

Der Name Zöblen kommt vom Zobel Einem früher sehr begehrten Pelztieres. Heute sieht man die kleinen, flinken und neugierigen Tiere immer wieder und besonders die weiß gefärbten sind imposant. Bei einer Wanderung ins "Lohmoos" oder  über den "obere" Weg nach Tannheim können diese "Ureinwohner" schon mal über den Weg laufen. Natur pur mit Wildbeobachtungsstand für Reh- und Rotwild am Zugspitzblick.

 

Die Blütenpracht der Bergwiesen

 

Wenn der "Lenz" also der Frühling kommt ins Tal werden die Wiesen Gelb vom Löwenzahn und die Schafe vom Nachbar mit den jungen Lämmern freuen sich des Lebens...Wanderungen durch die erwachende Berglandschaft ..hier noch meterhoch Schnee und daneben Farbenpracht der Frühlingsboten. 

Willy - mein Freund der Schafbauer

Der Willy, mein Nachbar, hat seit 3 Jahren Kamerun-Schafe und die Tollen jedes Frühjahr, sobald die ersten Gräser sprießen auf dem Hügel vor unserer Wirtschaft auf und ab. Besonders die Lämmer haben einen mords Spaß und überschlagen sich fast. Somit gibt es nun auch Lamm und  Schaf in allen Variationen.
Im Herbst machen wir unsere bekannte Salscicca.


Oma Resi - der Bauernladen im Ort

Zwei Häuser weiter von uns ist der Tannheimertaler Bauernladen. Heute führt Ihn Stefanie, die Enkelin von Oma Resi wie Sie alle im Ort nannten. Sie war ein Original und es gibt viele Anekdoten von Ihr.  Jetzt gibt es auch eine Hofschule, Schwein und Hühnerstall und im Frühjahr dürfen die Esel und Ziegen auf die Weiden vor dem Haus

Salz "das Gold des Mittelalters"

Die "Obere Salzstrasse" führte von Hall in Tirol über den  Gaichtpass und Jochpass an den Bodensee. In den Glanzzeiten fuhren bis zu 300 Fuhrwerke pro Tag durch Zöblen und hinterließen Ihre Spuren. Im Frühjahr, wenn die Saumwege wieder schneefrei werden,  können die alten Wege und Bildkapellen erwandert werden und so manche Bank läd zum Verweilen ein.

 

Raimund "Senner und Alphirte"

Die obere Stuibenalpe ist der Wirkungskreis von Raimund und seinen Frau. Seit über 40 Jahren bewirten Sie diese ehemalige Sennalpe. Käse darf er keinen mehr machen, aber das Vieh und die Urlauber kann er noch hüten. Der Weg zu Ihm ist ca 1 1/2 Stunden und für groß und klein, jung und alt und mit dem Bike geeignet. Jausenstation

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Neuigkeiten

Weingut Thomas Heinrich  Traisental 

Seit 2021 beliefert uns das Weingut mit seinen Traditionsweinen. 

-Frühroter Veltliner

- Müller Thurgau

und seinen ausgezeichneten

- Grüner Veltliner DAC

- Neuburger

- Gelber Muskateller

 

Slow Wine in den Tannheimer Bergen